10.08.2020
3 Min. Lesezeit

Es klappt besser als gedacht mit der Kommunikation über Videokonferenzen. Deshalb wird es wohl langfristig weniger Dienstreisen geben, wie das Ifo-Institut in einer aktuellen Studie darstellt. Die genauen Ergebnisse, stellen wir Ihnen hier vor.

Selbst ausprobiert und siehe, es schmeckt. Vor der Corona-Krise hatten viele Entscheider Vorurteile über Videokonferenzen: Zu aufwendig, zu teuer und störanfällig. Aber jetzt hat es sich gezeigt, dass all dies nicht stimmt. Aus dieser positiven Erfahrung haben viele Führungskräfte gelernt.

Eine aktuelle Studie des Ifo-Institutes zeigt, dass Unternehmen auch nach Corona weniger Dienstreisen und mehr Videokommunikation planen. 57 Prozent der deutschen Unternehmen halten es für wahrscheinlich, dass sie ihre Geschäftsreisen dauerhaft einschränken als Folge der Corona-Krise. Die Industrie geht mit 64 Prozent voran, gefolgt von Dienstleistern mit 60 Prozent. Weniger betroffen sind der Handel mit 39 Prozent und der Bau mit 29 Prozent.

Marktführende und hochsichere Technologie

Allerdings ist Videokonferenz nicht gleich Videokonferenz. Manche populären Anbieter nahmen es mit der Sicherheit und dem Datenschutz nicht allzu genau, woraus sich der Volkssport des „Zoombombing“ entwickelte.

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Unternehmen sollten sich deshalb mit einer Kommunikationstechnologie beschäftigen, die von renommierten Marktführern für Unternehmens-Software stammt, die hochsicher und datenschutzkonform ist und an die individuellen Anforderungen einer Firma problemlos angepasst werden kann.

Einen generellen Überblick über die verschiedenen Anbieter und deren Sicherheitseinstufungen finden Sie in unseren Artikel „Mozilla-Test: Welche Videokonferenz-Lösungen sind sicher?“

Ein Beispiel für eine sichere Software-Lösung bietet zum Beispiel Cisco an. Das Unternehmen erfüllt die Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Individualität, wie unabhängige Marktforscher bestätigen. Die Analysten von Gartner haben Cisco als Leader im „Magic Quadrant for Unified Communications as a Service (UCaaS), Worldwide” eingestuft (Juli 2019). Ebenso urteilt das Forschungsinstitut IDC in der Marktübersicht „IDC MarketScape for Unified Communications and Collaboration 2019“.

Axians schnürt Cisco-Bundle für Videokonferenzen

Das sind alles gute Gründe, die Axians als einer der erfahrensten deutschen Cisco-Partner bewogen haben, ein eigenes komplettes Kombinationsangebot aus vier bewährten Cisco-Technologien zusammenzustellen.

Redundant, performant und hochskalierbar hat Axians alle Applikationen rund um Telefonie, Voice Mail, Messaging, Video- und Web-Konferenzen sowie ein Contact Center implementiert. Die vier Komponenten sind im Einzelnen Cisco IP-Telefonie, Cisco Jabber für Desktop und mobile Endgeräte, Cisco Webex Room Systeme und Cisco Call Center Express.

Diese Gesamtpaket wurde beim zufriedenen Kunden WAGO bereits implementiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der einheitliche Kommunikationsstandard hievt die digitale Zusammenarbeit bei WAGO auf ein neues Level. Die interne und standortübergreifende Kommunikation ist effizient und gesichert möglich.

Sie wollen mehr zum Best Practices von WAGO und Axians erfahren? Dann finden Sie hier einen ausführlichen Bericht: https://www.axians.de/de/blog/2020/04/30/wie-collaboration-cisco-webex-die-grenzenlose-zusammenarbeit-befluegelt/ 

Wenn Sie sich für die bewährt hochsichere und datenschutzkonforme Cisco-Technologie interessieren, bietet Axians Ihnen eine 90-tägige Cisco Webex Testversion mit vollem Funktionsumfang an. Probieren Sie es aus!

Quelle Titelbild: Adobe Stock / Prostock-studio

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