Chief AI Officer 2026: Echte Rolle oder der nächste C-Level-Titel?
Tobias Massow
⏱ 9 Min. Lesezeit Der Chief AI Officer ist die am häufigsten angekündigte und am seltensten ...
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Ottobock, 100 Jahre Familienunternehmen und Weltmarktführer für Prothetik, wagte im Oktober 2025 den Börsengang – und wurde überzeichnet. PFISTERER, Nischenmarktführer für Energienetz-Verbindungstechnik aus Winterbach bei Stuttgart, ging im Mai 2025 ins Scale-Segment und wurde bei der IPO Night 2025 als „Outstanding IPO of the Year“ ausgezeichnet. Gleichzeitig sank die Gesamtzahl börsennotierter Unternehmen in Deutschland von 761 im Jahr 2007 auf 435. Der Mittelstand kann Börse. Er tut es nur zu selten.
Die Zahlen sind eindeutig: Deutschland verliert börsennotierte Unternehmen. 761 waren es 2007, 435 sind es 2024. Eine Halbierung in weniger als 20 Jahren. Jedes Jahr verlassen mehr Unternehmen den regulierten Markt als neue hinzukommen. 2021 und 2022 gingen jeweils 10 bis 12 Emittenten per De- oder Downlisting. Die Gründe: zu hohe Compliance-Kosten, zu geringe Handelsvolumina bei kleinem Streubesitz und ein regulatorisches Umfeld, das börsennotierte Unternehmen stärker belastet als nicht-notierte.
2025 war mit nur drei Neuemissionen und einem Emissionsvolumen von 1,186 Milliarden Euro das schwächste IPO-Jahr seit 2020. PwC-Kapitalmarktexperte Stephan Wyrobisch nannte 2025 ein „enttäuschendes IPO-Jahr, das in die Geschichte eingeht“. Sein Kollege Dirk Menker verwies auf die „schwierige, unsicherheitsgeprägte Situation“ der deutschen Wirtschaft.
Der globale Kontrast macht das deutsche Problem sichtbar: Weltweit legte der IPO-Markt 2025 um 44 Prozent auf 190 Milliarden Dollar zu. Europa insgesamt kam 2024 auf 125 IPOs mit 19,1 Milliarden Dollar Volumen – 41 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutschland spielte in dieser Belebung keine relevante Rolle. Der Frankfurter Börsenplatz verliert international an Attraktivität, während Amsterdam, Paris und sogar Madrid Börsengänge anziehen, die historisch nach Frankfurt gegangen wären.
Die Gründe für die Börsenscheu des deutschen Mittelstands sind kulturell und strukturell. Familienunternehmen denken in Generationen, nicht in Quartalszielen. Die Angst vor Kontrollverlust durch externe Aktionäre sitzt tief. Transparenzpflichten wie Ad-hoc-Meldungen und Halbjahresberichte sind für Unternehmer, die es gewohnt sind, ihre Zahlen unter Verschluss zu halten, ein Kulturschock. Rund 40 Prozent der börsennotierten Unternehmen in Deutschland sind laut einer Studie der TU München noch immer Familienunternehmen – aber die Netto-Abnahme zeigt: Familien kehren der Börse eher den Rücken als umgekehrt.
Quellen: PwC IPO-Statistik 2025, EY IPO-Barometer Q4 2024, TheGlobalEconomy.com
Der Ottobock-Börsengang im Oktober 2025 ist der Beweis, dass Familienunternehmen und Börsennotierung kein Widerspruch sein müssen. Das Unternehmen aus Duderstadt, gegründet 1919 von Otto Bock, ist Weltmarktführer für Prothetik und Orthopädietechnik. Der Umsatz lag 2025 bei 1,60 Milliarden Euro (plus 11,7 Prozent). Der IPO im Prime Standard wurde am oberen Ende der Preisspanne platziert (66 Euro) und am ersten Handelstag mit 72 Euro gehandelt – plus 9,1 Prozent.
Die Marktkapitalisierung lag bei rund 4 Milliarden Euro. Ankerinvestoren wie Klaus Michael Kühne (125 Millionen Euro) und die Capital Group (115 Millionen Euro) signalisierten Vertrauen. Das Orderbuch war überzeichnet. Für ein Familienunternehmen, das über ein Jahrhundert ohne Kapitalmarkt gewachsen war, war das ein starkes Debüt.
Was Ottobock für andere Mittelständler relevant macht: Das Unternehmen hat seine Familienidentität nicht aufgegeben. Die Familie Näder (Enkel des Gründers) behielt eine signifikante Beteiligung. Der EQT-Fonds (seit 2017 mit Minderheitsbeteiligung) nutzte den IPO für einen Teilausstieg – aber nicht für einen vollständigen Exit. Das Modell: Kapitalmarkt als Wachstumsfinanzierung, nicht als Kontrollverlust. Das ist der Hebel, den der CFO als Transformationstreiber nutzen kann.
RENK Group aus Augsburg, Rüstungszulieferer mit Spezialisierung auf Antriebstechnik, ging im Februar 2024 an die Börse. Ausgabepreis: 15 Euro. Dreizehn Monate später: 37 Euro – ein Plus von 149 Prozent. Der Umsatz 2024 lag bei 1,1 Milliarden Euro (plus 23 Prozent), der Auftragseingang erreichte mit 1,4 Milliarden Euro einen Rekord, der Auftragsbestand lag bei 5 Milliarden Euro. Im März 2025 wurde RENK in den MDAX aufgenommen.
RENK zeigt, wie wichtig das Timing und das Sektormomentum sind. Die Rüstungskonjunktur nach dem Ukraine-Krieg und die europäischen Aufrüstungsprogramme schufen ein Umfeld, in dem ein Rüstungszulieferer-IPO nahezu garantiert erfolgreich war. Das ist keine replicierbare Strategie für jedes Unternehmen – aber es zeigt, dass deutsche Mittelständler am Kapitalmarkt massiv nachgefragt werden, wenn die Story stimmt.
PFISTERER Holding aus Winterbach bei Stuttgart wählte im Mai 2025 einen anderen Weg: das Scale-Segment der Frankfurter Börse. Ausgabepreis 27 Euro, erster Kurs 30 Euro (plus 11 Prozent), Marktkapitalisierung rund 489 Millionen Euro. Das Familienunternehmen, Spezialist für Energienetz-Verbindungstechnik, erzielte einen Umsatz von circa 450 Millionen Euro (plus 17 Prozent) und wurde bei der IPO Night 2025 mit dem Preis „Outstanding IPO of the Year“ ausgezeichnet. PFISTERER beweist: Das Scale-Segment funktioniert als Einstiegspunkt für Mittelständler, die den vollen regulierten Markt (noch) nicht wollen.
„Trotz stabilem Marktumfeld und gut laufender Indizes wagten sich in Deutschland 2025 deutlich weniger Unternehmen an die Börse, als wir vor einem Jahr erwartet hatten. 2025 geht somit als enttäuschendes IPO-Jahr in die Geschichte ein.“
Stephan Wyrobisch, PwC-Kapitalmarktexperte, Dezember 2025
Nicht jeder Mittelstands-IPO ist ein Erfolg. Douglas, die Parfümeriekette, ging im März 2024 an die Börse – getrieben vom Private-Equity-Investor Advent International, der einen Exit suchte. Der Ausgabepreis lag bei 26 Euro (unteres Ende der Spanne). Am ersten Handelstag fiel der Kurs um 12 Prozent auf 22,80 Euro. Stand April 2024: circa 19 Prozent unter Ausgabepreis. Die Ursachen: hohe Verschuldung aus der PE-Phase, schwache Konsumstimmung und ein Geschäftsmodell (stationärer Einzelhandel), das Investoren nicht überzeugte.
innoscripta, ein Münchener SaaS-Unternehmen für F&E-Förderberatung, ging im Mai 2025 ins Scale-Segment. Die Bewertung: rund 1,2 Milliarden Euro bei 120 Euro Ausgabepreis und einer EBIT-Marge von 61 Prozent. Das klang überzeugend. Doch der Kurs fiel deutlich nach dem IPO. Die Anleger erkannten, dass innoscripta strukturell eher ein Beratungsunternehmen für Fördermittel war als eine skalierbare Software-Plattform. Die Wachstumsabschwächung wurde im Bookbuilding nicht ausreichend kommuniziert. Das Lehrbeispiel: Bewertungsnarrative funktionieren nur, solange die Substanz stimmt. „SaaS“ auf die Fassade zu schreiben reicht nicht, wenn das Geschäftsmodell dahinter ein anderes ist.
Das Scale-Segment der Deutschen Börse, 2017 als Nachfolger des Entry Standard gegründet, ist für viele Mittelständler der pragmatischste Weg an den Kapitalmarkt. Die Anforderungen sind niedriger als im Prime Standard: Mindestmarktkapitalisierung 30 Millionen Euro, Mindeststreubesitz 20 Prozent oder eine Million Aktien, mindestens zwei Jahre Unternehmensbestehen. Pflicht ist die Zusammenarbeit mit einem zugelassenen „Capital Market Partner“ und die Veröffentlichung von Research-Reports, die die Deutsche Börse selbst beauftragt und bezahlt.
Die Attraktivität liegt im reduzierten Compliance-Aufwand: keine quartalsweise Berichtspflicht im vollen Umfang, keine IFRS-Pflicht (HGB reicht), niedrigere Kosten für IR und Hauptversammlung. Für ein Familienunternehmen mit 100 bis 500 Millionen Euro Umsatz, das Wachstumskapital aufnehmen will, ohne sich den vollen regulatorischen Anforderungen des Prime Standard auszusetzen, ist Scale ein durchdachter Kompromiss.
PFISTERER hat vorgemacht, dass der Kompromiss funktioniert: 489 Millionen Euro Marktkapitalisierung, erfolgreicher Börsengang und eine Auszeichnung als bester IPO des Jahres – alles im Scale-Segment. Für den typischen Hidden Champion mit einer Nischenmarktführer-Position und solidem Wachstum ist das ein attraktiveres Modell als der klassische Prime-Standard-IPO.
Die SPAC-Welle (Special Purpose Acquisition Companies) erreichte Deutschland nie wirklich. Im Boom-Jahr 2021, als in den USA 632 SPAC-IPOs mit 138 Milliarden Dollar Volumen stattfanden, gab es in Deutschland gerade einmal vier. Von den US-SPACs aus 2021 wurden mehr als 50 Prozent bis Ende 2023 liquidiert. Das angelsächsische Modell des „Blankoscheck-Börsengangs“ passt nicht zur deutschen Aktienrechtstradition, die weniger Flexibilität für die typischen Verwässerungsschutz-Strukturen bietet.
Für den deutschen Mittelstand ist der klassische IPO der bessere Weg – und das ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Der SPAC-Boom hat gezeigt, was passiert, wenn Geschwindigkeit wichtiger wird als Substanz: explodierende Verluste und Reputationsschäden für alle Beteiligten. Die Bewertungsdisziplin, die bei einem klassischen Bookbuilding-Prozess erzwungen wird, schützt sowohl das Unternehmen als auch die Anleger.
Private Equity spielt eine wachsende Rolle als IPO-Katalysator für den deutschen Mittelstand. Laut EY IPO-Barometer Q4 2024 machten PE-/VC-Portfoliounternehmen nur 12 Prozent aller globalen IPOs nach Anzahl aus – aber 46 Prozent des Emissionsvolumens. Die großen Tickets kommen aus dem PE-Bereich.
In Deutschland waren 2024 sowohl Douglas (Advent International) als auch RENK (KKR/Triton) PE-getriebene Börsengänge. 2025 war Ottobock ein teilweiser EQT-Exit. Der deutsche PE-Markt verzeichnete 2024 Desinvestitionen von circa 3,3 Milliarden Euro bei 711 Transaktionen. Es gibt einen hohen PE-Überhang: Viele Portfoliounternehmen warten auf bessere IPO-Fenster. Wenn sich das Marktumfeld 2026 bessert, könnte das eine Welle von PE-getriebenen Mittelstands-IPOs auslösen.
Die Frage für CEOs und Gesellschafter: Ist PE-getriebener Börsengang ein Modell für das eigene Unternehmen? Die Antwort hängt von der Ausgangslage ab. Wer Wachstumskapital braucht und bereit ist, Transparenz und Governance-Standards zu akzeptieren, findet in der Kombination aus PE-Phase (Professionalisierung) und anschließendem IPO (Kapitalmarktfähigkeit) einen durchdachten Pfad. Douglas zeigt allerdings das Risiko: Wenn die PE-Phase zu viel Schulden hinterlässt, wird der IPO zur Bilanzsanierung degradiert – und das bestraft der Markt.
Timing ist nicht alles, aber fast. RENK profitierte vom Rüstungsmomentum, Douglas litt unter schwacher Konsumstimmung. Dr. Martin Steinbach von EY schätzte Ende 2024 „bis zu 10 Börsengänge in Deutschland“ für 2025 als möglich ein – tatsächlich wurden es drei. Die makroökonomische Unsicherheit bestimmt das IPO-Fenster stärker als die individuelle Unternehmensqualität.
Scale vor Prime. Für Unternehmen mit 100 bis 500 Millionen Euro Umsatz ist das Scale-Segment oft der klügere Einstieg. Niedrigere Kosten, weniger Reporting-Pflichten und die Möglichkeit, später in den Prime Standard aufzusteigen, wenn das Unternehmen die nötige Größe und Reife erreicht hat.
Bewertungsdisziplin schlägt Ambition. Springer Nature platzierte 2024 in der Mitte der Preisspanne und startete mit plus 6,7 Prozent. Ottobock platzierte am oberen Ende und startete mit plus 9,1 Prozent. Douglas platzierte am unteren Ende und fiel trotzdem 12 Prozent. Die Lektion: Lieber konservativ platzieren und am ersten Handelstag steigen als aggressiv platzieren und fallen. Der erste Kurs definiert die Marktwahrnehmung für Monate.
Die Story muss tragen. Ottobock hatte „Weltmarktführer Prothetik“. RENK hatte „Rüstungskonjunktur“. PFISTERER hatte „Energiewende-Infrastruktur“. innoscripta hatte „SaaS“ – aber das stimmte nicht. CEOs müssen ihre Equity Story kritisch prüfen: Versteht ein Analyst in drei Sätzen, warum dieses Unternehmen an der Börse sein sollte?
Der Ausblick für 2026 ist vorsichtig optimistisch. PwC hält 5 bis 10 Börsengänge für realistisch. In der Pipeline stehen Namen wie KNDS (Verteidigung, Doppelnotierung Frankfurt und Paris), Mobile.de (Bewertung bis 10 Milliarden Euro) und Vincorion (Rüstung). Der Rüstungssektor etabliert sich als neuer IPO-Treiber in Deutschland – eine Verschiebung, die noch vor drei Jahren undenkbar gewesen wäre. Für den Mittelstand bedeutet das: Das IPO-Fenster wird 2026 offener sein als 2025. Aber es wird nur für Unternehmen offen stehen, die ihre Hausaufgaben gemacht haben – in Governance, Bewertungsdisziplin und Equity Story.
Nur drei Neuemissionen mit einem Gesamtvolumen von 1,186 Milliarden Euro. PwC bezeichnete 2025 als das schwächste IPO-Jahr seit 2020. Für 2026 werden 5 bis 10 Börsengänge als realistisch eingeschätzt.
Ein 2017 gegründetes Börsensegment für KMU und Mittelstand mit reduzierten Anforderungen: Mindestmarktkapitalisierung 30 Millionen Euro, 20 Prozent Streubesitz, mindestens 2 Jahre Unternehmensbestehen. Die Deutsche Börse bezahlt Research-Reports für gelistete Unternehmen.
Vier Hauptgründe: Angst vor Kontrollverlust in Familienunternehmen, Transparenzpflichten, Quartalsdrucklogik und die Kosten der Börsennotiz (3 bis 7 Prozent des Emissionserlöses plus laufende Compliance-Kosten).
RENK Group: Plus 149 Prozent Kursgewinn in 13 Monaten nach dem Börsengang im Februar 2024, Aufnahme in den MDAX im März 2025. Getrieben durch die europäische Rüstungskonjunktur.
Nein. In Deutschland gab es 2021 nur vier SPAC-IPOs. Über 50 Prozent der US-SPACs aus 2021 wurden bis Ende 2023 liquidiert. Der klassische IPO mit Bookbuilding bietet mehr Bewertungsdisziplin und Anlegerschutz.
Die Zahlen sind eindeutig: Deutschland verliert börsennotierte Unternehmen. 761 waren es 2007, 435 sind es 2024. Eine Halbierung in weniger als 20 Jahren.
Der Ottobock-Börsengang im Oktober 2025 ist der Beweis, dass Familienunternehmen und Börsennotierung kein Widerspruch sein müssen. Das Unternehmen aus Duderstadt, gegründet 1919 von Otto Bock, ist Weltmarktführer für Prothetik und Orthopädietechnik.
RENK Group aus Augsburg, Rüstungszulieferer mit Spezialisierung auf Antriebstechnik, ging im Februar 2024 an die Börse. Dreizehn Monate später: 37 Euro – ein Plus von 149 Prozent.
Nicht jeder Mittelstands-IPO ist ein Erfolg. Douglas, die Parfümeriekette, ging im März 2024 an die Börse – getrieben vom Private-Equity-Investor Advent International, der einen Exit suchte.
Das Scale-Segment der Deutschen Börse, 2017 als Nachfolger des Entry Standard gegründet, ist für viele Mittelständler der pragmatischste Weg an den Kapitalmarkt. Die Anforderungen sind niedriger als im Prime Standard: Mindestmarktkapitalisierung 30 Millionen Euro, Mindeststreubesitz 20 Prozent oder eine Million
Quelle Titelbild: Pexels / Anna Nekrashevich (px:6801648)
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